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In loser Folge werden hier Werke aus meiner Feder vorgestellt. Einige davon sind bereits in einer Tageszeitung veröffentlicht worden.

Dürre im Südwesten der USA

Als im Jahr 2011 der ganze Südwesten der USA mit einer unglaublichen Dürre heimgesucht wurde, sprachen damals Viele von der "Jahrhundert-Dürre". Als im folgenden Jahr erneut keine Verbesserung kam, konnte man nicht mehr von einer "Jahrhundert-Dürre" sprechen. Diese sollte es -wie es der Name sagt- nur einmal im Jahrhundert geben!

Einige Stimmen beruhigten und spielten das Ganze herunter im Sinne von: Das gab es füher auch schon und es wird auch wieder besser kommen. Leider traf das auch in den beiden folgenden Jahren nicht zu. Die Dürre hält bereits das vierte Jahr an!

Seen die es im 2011 noch gab sind ausgetrocknet, sogar Stauseen die unglaubliche Wasser Mengen speicherten verdunsteten mittlerweile fast ganz!

Eine Besserung ist nicht in Sicht. Bereits wird die oberste Erdschicht vielerorts angegriffen und vom Wind weg geweht (Erosion).

Selbst wenn es den ganzen nächsten Sommer regnen sollte, wird der Zustand der Natur nie wieder derselbe sein. Tiere leiden ebenso darunter wie Pflanzen.

Die wild gewachsenen Salbei Arten die es seit Jahrhunderten in dieser Gegend gab sind weitgehend verschwunden. Das Wenige was es noch hat, wird sorgfältig unter den indianischen Menschen aufgeteilt. Kaum etwas kommt noch nach Europa, jedenfalls nicht aus den Original Anbau Gebieten! Grosshändler in Europa versuchen auf das Treibhaus auszuweichen. Meistens leider ohne entsprechende Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz.

Bild: California Department of Water Resources
www.water.ca.gov

Dazu kommen noch die unglaublichen und anhaltenden Waldbrände, welche die Situation zusätzlich belasten.

Die Ressourcen werden ganz allgemein knapp wie es aussieht. Eine Botschaft dahinter könnte sein, sehr bewusst und dankbar mit Allem umzugehen was die Natur noch hergibt.

Dass solche Pflanzen teurer werden - wenn überhaupt noch erhältlich - liegt auf der Hand. Zeit dass wir uns Gedanken machen über den Satz:

„Wir wissen von Allem den Preis, aber von nichts mehr den Wert!“

 

 

Alle Schreibfehler sind beabsichtigt und gehören zur künstlerischen Freiheit ;-) 

 

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